Einvernehmliche Scheidung

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Einvernehmliche Scheidung - das Ende einer Ehe

Wenn es in einer Ehe zu unüberbrückbaren Differenzen kommt, dann kann man versuchen, diese aus dem Weg zu schaffen. Ein Weg, die Probleme zu überwinden, wäre eine Paartherapie. In einigen Fällen kann durch so eine Therapie die Ehe gerettet werden.

Wenn dies aber nicht der Fall ist, dann kann die Ehe durch eine Scheidung beendet werden. Dieser Schritt ist eine große Veränderung im Leben und kann auf verschiedene Weise durchgeführt werden. In Österreich kann der Weg einer streitigen Scheidung als auch einer einvernehmliche Scheidung gegangen werden.

In diesem Artikel wird die einvernehmliche Scheidung in Österreich eingegangen.

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Die einvernehmliche Scheidung

Die einvernehmliche Scheidung ist der einfachere Weg, sich in Österreich scheiden zu lassen.

Die Scheidung ist unkomplizierter, solange die beiden Ehepartner Einvernehmen über die zu klärenden Punkte finden, da sich die Ehepartner auf Augenhöhe begegnen und sich nicht bis zum bitteren Ende streiten, was unter dem Namen „Rosenkrieg“ bekannt ist. Schon vor dem Einreichen der Scheidungsunterlagen sind sich die Eheleute in allen wichtigen Punkten und Fragen über die Beendigung und die Folgen der Ehe einig.

Da vielmals auch Kinder aus einer Ehe hervorgehen, ist diese Möglichkeit der Scheidung der vernüftigere Weg. Kinder sind durch die Scheidung schon genug belastet und können so der zusätzlichen Belastung durch einen Streit entgehen.

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Einvernehmliche Scheidung und streitige Scheidung - Die Unterschiede

Ehegattenunterhalt bei einer einvernehmlichen Trennung

Wie schon erwähnt, wird in Österreich zwischen einer streitigen und einer einvernehmlichen Scheidung unterschieden.

 

Bei einer streitigen Scheidung sind sich die Ehepartner nicht einig, weder über die wichtigsten Punkte, noch über die aus der Scheidung entstehenden Folgen. Da sich die Parteien nicht einig sind, wird meist sehr lange über die Fragen und Folgen der Scheidung gestritten. Zu den Fragen und Folgen gehören

  • Wie wird das Vermögen aufgeteilt?
  • Wie wird die Kindererziehung geregelt?
  • Wie verhält es sich mit dem Unterhalt?
  • Wer bekommt die eheliche Wohnung und wie wird der Hausrat aufgeteilt?

Wenn über diese Fragen keine Einigkeit herrscht, so kann es zu einigen Folgeprozessen nach dem Scheidungsverfahren kommen. Diese sind der Grund, warum sich das Verfahren sehr in die Länge zieht und sehr kostspielig wird.

Überblick über die Merkmale einer streitigen Scheidung:

 

  • keine Einigung der Ehepartner vor dem Scheidungsantrag
  • langwierige Streitigkeiten über die Fragen der Scheidung
  • langes Verfahren mit hohen Kosten

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Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen, egal ob es sich um Unterhalt, Einvernehmliche Scheidung, Sorgerecht oder Vermögensaufteilung geht.

Einvernehmliche Scheidung - Die Vorteile

Bei dieser Art der Scheidung wird auf Zank und Streit verzichtet. Somit ist die Durchführung schneller und auch kostengünstiger als bei einer streitigen Scheidung.

Das Verfahren bei einer einvernehmlichen Scheidung ist schneller als bei der streitigen Scheidung, da alle Fragen schon vor der Scheidung geklärt sind. Zu diesen Fragen gehören die Fragen nach dem Unterhalt, der Kinderobsorge und der Aufteilung des Vermögens und der vorhandenen und angeschafften Gegenständen während der Ehe.

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Diese Scheidungsvariante ist günstiger als die streitige Scheidung. Die Rechtsvertretungskosten sind besser zu kalkulieren, und die Verfahrenskosten sind ebenfalls überschaubar. Die Ehepartner nehmen bei einer einvernehmlichen Scheidung einen gemeinsamen Anwalt oder finden bei einem Mediator eine einvernehmliche Lösung.

 

Voraussetzungen für eine einvernehmliche Scheidung

Um eine einvernehmliche Scheidung durchzuführen, müssen verschiedenen Voraussetzungen erfüllt sein.

Die beiden Ehepartner sind gemeinsam der Meinung, dass diese Ehe nicht fortgeführt werden soll. Die Ehe wird somit als endgültig gescheitert betrachtet. Bei dem gemeinsam gestellten Antrag der Scheidung müssen die Ehepartner schon ein halbes Jahr getrennt sein.Vor dem Einreichen des Scheidungsantrages muss zwischen den Partner Einigkeit darüber bestehen, wie das Vermögen aufgeteilt ist und ob eine Unterhaltspflicht besteht. Wenn Kinder aus dieser Ehe hervorgegangen sind, muss eine Regelung feststehen, wie das Kontaktrecht zu den minderjährigen Kindern aufgeteilt ist. Hierbei ist ein Nachweis über eine Beratung zu den Belangen des Kindes vorzulegen.

Ablauf einer einvernehmlichen Scheidung

Der Ablauf einer einvernehmlichen Scheidung ist unkomplizierter als der Ablauf einer streitigen Scheidung.

Zuerst müssen sich die Ehepartner über die Fragen der Scheidung einig sein. Dafür sind auch Mediatoren sehr gut ausgebildet, um den Eheleuten bei den Fragen der Aufteilung des Vermögens und des Hausrates und bei den Fragen der weiteren Kindererziehung behilflich zu sein. Der Scheidungsantrag wird dann mit den weiteren Unterlagen beim zuständigen Bezirksgericht eingereicht. Das Gericht vergibt dann einen Termin, bei dem die Unterlagen geprüft werden. Bei diesem Termin erfolgt auch der Rechtsspruch.

Gegen diesen Rechtsspruch kann innerhalb von 14 Tagen nach der Zustellung des Beschlusses das Rechtsmittel des Rekurses erhoben werden. Erfolgt kein Einspruch, wird der Beschluss rechtskräftig. Wenn die Ehegatten bei der Verhandlung direkt auf das Rechtsmittel des Rekurses verzichten, wird der Beschluss rechtskräftig, wenn die Zustellung des Beschlusses erfolgt ist.

Die Unterlagen der Scheidung können mit einem Rechtsstempel bekräftigt werden. Dieser Stempel ist aber nicht notwendig, um die Rechtskraft der Scheidung zu bestätigen. Falls einer der Ehegatten aber eine neue Eheschließung beabsichtigt, so muss der Scheidungsbeschluss mit einem Rechtskraftstempel vorgelegt werden.

Einvernehmliche Scheidung - Dauer des Verfahrens

Eine einvernehmliche Scheidung wird schneller durchgeführt normalerweise schneller durchgeführt als eine streitige Scheidung.

Schon vier Monate nach dem Einreichen des Scheidungsantrages kann das Ehepaar geschieden sein. Dies trifft aber nur zu, wenn kein Versorgungsausgleich vorhanden ist. Mit Versorgungsausgleich dauert eine einvernehmliche Scheidung etwa vier bis sechs Monate. Das Verfahren einer Scheidung kann auch beschleunigt werden, wenn ein Ehevertrag und eine Scheidungsfolgenvereinbarung vorhanden sind. In diesem Vertrag sind die Folgen einer Scheidung schon geregelt und müssen nicht während der Scheidung verhandelt werden.Wenn wider Erwarten Streitigkeiten auftreten, dann kann sich eine Scheidung auch über Jahre hinziehen. Die Dauer des Verfahrens richtet sich grundsätzlich nach den folgenden Aspekten:

  • Sind sich die Ehepartner über alle Fragen einig?
  • Sind die eingereichten Dokumente vollständig und unterschrieben?
  • Ist ein Versorgungsausgleich vorhanden?
  • Wie ausgelastet ist das Gericht und die Anwälte?

Notwendige Unterlagen für eine einvernehmliche Scheidung

Die nachfolgenden Unterlagen müssen für eine einvernehmliche Scheidung bei dem zuständigen Bezirksgericht eingereicht werden.

  • Heiratsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweise der beiden Ehegatten
  • Meldebestätigung der Eheleute
  • Amtlicher Lichtbildausweis beider Ehepartner
  • Geburtsurkunde der Kinder aus dieser Ehe
  • eventuell vorhandener Ehevertrag
  • Scheidungsvereinbarung

Wenn die oben genannten Unterlagen vollständig und unterschrieben beim Bezirksgericht abgegeben sind, kann die Scheidung beantragt werden.

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Was ist eine Scheidungsvereinbarung?

Die Scheidungsvereinbarung erfolgt zwischen den Ehegatten. In diesem Vertrag werden die Fragen über die Auswirkung der Scheidung festgehalten. Diesen Vertrag sollten die Ehegatten bei einem Scheidungsanwalt oder auch einem Mediator aufsetzen lassen.

 

In der nachfolgenden Auflistung sind noch einmal die Punkte, die in der Scheidungsvereinbarung aufgeführt sind, aufgelistet.

  • Aufteilung des Gebrauchsvermögens und der Ersparnisse der Ehe
  • Unterhaltsansprüche der Ehegatten
  • Kindesobsorge der gemeinsamen Kinder
  • Unterhaltsansprüche der gemeinsamen Kinder
  • Kontaktrecht der Eltern gegenüber den gemeinsamen Kindern
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Kosten einer einvernehmlichen Scheidung

Die Kosten einer Scheidung sind nicht zu vernachlässigen.

Für beide Ehepartner fällt gemeinsam die Gerichtsgebühr von 279 Euro an. Das ist der Preis für den Scheidungsantrag. Weiterhin müssen beide Partner 279 Euro für die Verhandlung zahlen. Damit liegen beide Parteien zusammen bei Kosten von 558 Euro. Wenn die Eheleute noch gemeinsame unbewegliche Gegenstände, wie Liegenschaften, besitzen, so müssen für den Übertrag am Eigentum noch einmal 439 Euro (Stand Juni 2018) gezahlt werden.

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Für eine einvernehmliche Scheidung kann eine Gebührenbefreiung beantragt werden, wenn das Vermögen geringer als 4.424 Euro und das jährliche Einkommen geringer als 13.244 Euro ist. Um von den Gebühren befreit zu werden, muss der Befreiungsantrag vor der Abgabe des Scheidungsantrages erfolgen. Diese Gebührenbefreiung kann für beide Partner erfolgen, oder nur für einen. Wenn allerdings nur ein Partner befreit ist, so muss der andere für die anfallenden Kosten aufkommen. Wenn den beiden Parteien keine Gebührenbefreiung zusteht, so könne sie Verfahrenskostenbeihilfe beantragen. Wenn eine Partei einen Anspruch auf Verfahrenshilfe hat, so sollte diese Partei einen Scheidungsanwalt (Familienrechtsanwalt) für die Scheidung beauftragen, da hierbei die Anwaltskosten vom Staat getragen werden.

 

Weitere Kosten die anfallen können, aber nicht von der Gebührenbefreiung umfasst werden, sind die Kosten für eine Dolmetscher und die Kosten für eine vorherige Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt.

Einvernehmliche Scheidung - Kinder und Kindheitswohl

Für Kinder ist eine Scheidung immer schwierig, egal ob eine einvernehmliche oder eine streitige Scheidung von statten geht. Es sollte auch auf die Wünsche der Kinder gehört werden, bei welchem Elternteil sie gerne leben möchten oder wie oft sie ein Elternteil besuchen möchten.

Die Frage der Kinderobhut und des Unterhaltes werden bei einer einvernehmlichen Scheidung in der Scheidungsvereinbarung geklärt. Hier wird festgelegt, wo der Hauptwohnsitz des Kindes nach der Trennung sein soll, wenn beide Ehepartner das Betreuungsrecht haben.

In der Vereinbarung werden auch die Besuchszeiten bei dem anderen Elternteil festgelegt. Hier wird angegeben, wie häufig diese Besuche stattfinden und wie die lange diese Besuche sein sollen. Auch die Höhe der Alimente ist ein Punkt, der in der Vereinbarung festgelegt werden kann.

Seit Februar 2013 müssen diejenigen Eltern, die noch minderjährige Kinder betreuen, dem Gericht eine Bestätigung vorlegen, in der bescheinigt wird, dass sie an einer Beratung über die Bedürfnisse ihrer Kinder teilgenommen haben. Diese Bescheinigung muss vor der Vorlage der Scheidungsvereinbarung vorliegen.

Wann wird eine einvernehmliche Scheidung nicht empfohlen

In einigen Fällen ist eine einvernehmliche Scheidung nicht zu empfehlen. Dies hängt von der Situation des jeweiligen Ehepartners zusammen. In einigen Fällen hat nur einer der Ehepartner Vorteile von dieser Scheidung, der andere Partner hat dagegen viele Nachteilte.

Viele Ehepaare wollen Ihre Scheidung so schnell wie möglich durchführen. So unterschreiben sie sehr schnell die Scheidungsvereinbarung, da sie auch nicht genau wissen, was für Ansprüche sie haben. Hier sollte unbedingt auch bei höheren Kosten eine Rechtsberatung bei einem Scheidungsanwalt wahrgenommen werden. Einige Ehepartner versuchen, über eine Einmalzahlung des Unterhaltes eine schnelle Unterschrift unter die Scheidungsvereinbarung zu bekommen. Diese Unterschrift sollte nicht so schnell gegeben werden, da eine

Einmalzahlung meist geringer ist, als der monatliche Unterhalt. Es ist überaus ratsam sich von einem Rechtsexperten beraten zu lassen.

Neben den Unterhaltszahlungen ist auch die Vermögensaufteilung immer wieder ein Streitpunkt. Manche Ehepartner wissen nicht, dass sie Anspruch auf einen Teil, beziehungsweise auf einen größeren Teil des Vermögens haben. Hier wäre es unklug, eine einvernehmliche Scheidung durchzuführen, da so das Vermögen, welches dem Ehepartner zusteht, bei der anderen Partei verbleibt. Sogar bei einer Wohnung, die ein Ehepartner mit in die Ehe eingebracht hat, hat dieser nicht unbedingt das Wohnrecht für diese Wohnung.

All diese Situationen sollten nicht außer Acht gelassen werden, nur um die Scheidung so schnell wie möglich durchzuführen.

Die einvernehmliche Scheidung - Das Fazit

Die einvernehmliche Scheidung ist nur eine Form der Scheidung in Österreich.

Bei dieser Scheidung ist der berühmte “Rosenkrieg” ausgeschlossen, da sich die beiden Parteien schon vor der Einreichung des Scheidungsantrages auf alle möglichen Folgen und Probleme der Scheidung festgelegt haben.

Die Parteien legen in einer Scheidungsvereinbarung fest, wie die Vermögensverteilung und die Teilung des Hausrates geregelt werden. Auch die Kindesobhut und die Unterhaltszahlungen werden durch die Scheidungsvereinbarung geregelt.

Die einvernehmliche Scheidung ist die kostengünstige Variante, da die beiden Parteien zusammen die Kosten für den Scheidungsantrag und die Verhandlung zahlen. Für diese Art der Scheidung kann auch eine Gebührenbefreiung beantragt werden, wenn das Einkommen und das Vermögen der Ehepartner unter einem festgelegten Satz liegen.

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FAQ

  • Einvernehmliche Scheidung = rascheste und kostengünstigste Lösung für beide Seiten.
  • Beide Ehegatten sind sich einig, dass die Ehe geschieden werden soll.
  • Es besteht Einigkeit über alle wesentlichen Punkte (zB. Unterhaltspflicht, Aufteilung des Vermögens, Obsorge usw.)
  • Sie sind seit mindestens einem halben Jahr getrennt (d.h. nicht, dass sie getrennt leben müssen) und die Ehe ist zerrüttet.

  • Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse (Wer bekommt was?)
  • Was geschieht mit der Ehewohnung. (Wer zieht aus? Bleibt jemand in der Wohnung?)
  • Wie werden die Verbindlichkeiten geteilt. (Wer zahlt welche Schulden?)
  • Unterhaltsregelung (Wird auf Unterhalt verzichtet oder zahlt ein Ehegatte dem anderen Unterhalt?)
  • Obsorge für die gemeinsamen Kinder (wo werden die Kinder leben? Soll es weiterhin eine gemeinsame Obsorge geben oder bekommt eine Ehepartner die alleinige Obsorge)
  • Unterhaltspflicht gegenüber den gemeinsamen Kindern (Wie hoch sind die Alimente?)
  • Regelung über die Ausübung des Kontaktrechts zu gemeinsamen Kindern (Wie oft und wann werden die Kinder besucht?)
  •  

Besteht über diese Punkte keine Einigkeit, dann ist eine einvernehmliche Scheidung nicht möglich.

Sind minderjährige Kinder aus der Ehe vorhanden, ist eine Elternberatung verpflichtend. Dem Gericht muss nachgewiesen werden, dass sich die Eltern über die Scheidungsfolgen für ihr haben beraten lassen.


SCHEIDUNGSHILFE.AT informiert Sie kostenlos und unverbindlich über Ihre Möglichkeiten. SCHEIDUNGSHILFE.AT finanziert Ihr Scheidungsverfahren und finanziert sämtliche Rechtsverfolgungskosten (Kosten für den Scheidungsantrag, sowie sämtliche Gerichtskosten). Das heißt sämtliche Kosten die notwendig sind um Ihr Verfahren abzuschließen werden von uns finanziert.

 

Ihr Vorteil: Sie können einfach, schnell und risikolos Ihr Scheidungsverfahren von einem spezialisierten Rechtsanwalt in ganz Österreich abwickeln.

Der Scheidungsvergleich wird üblicherweise von einem Rechtsanwalt erstellt (oder von den Parteien mithilfe des Gerichts erarbeitet). Er wird anschließend bei Gericht abgeschlossen und unterschrieben. Zuständige Stelle ist das Bezirksgericht des letzten gemeinsamen Wohnsitzes.

Die Gerichtskosten betragen € 293,– für den Scheidungsantrag und weitere € 293,– für den Vergleich. Werden Immobilien übertrage sogar € 439,–. Mindesten also € 586,-.

 

Dazu kommt das Anwaltshonorar. Diese trägt gewöhnlich jede Partei selbst. Spezialisierte Scheidungsanwälte verrechnen häufig mehrere hundert Euro pro Stunde. Außerdem wir meist ein Honorarvorschuss verlangt. D.h. Sie müssen häufige tausende Euro bezahlen, bevor Sie überhaupt geschieden sind.

 

Hier hilft Ihnen SCHEIDUNGSHILFE.AT
Wir übernehmen das Honorarrisiko. Sie brauchen keine Vorauszahlung leisten. Wir helfen Ihnen sorglos und unkompliziert Ihre einvernehmliche Scheidung abzuwickeln.

Wir sind ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Wir finanzieren und organisieren auf Wunsch unserer Kunden Scheidungsverfahren in ganz Österreich. Fragen Sie uns kostenlos und unverbindlich an. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

 

“Wer nicht kämpft, hat schon verloren.”